Bettenhausen gewinnt städtebaulich und kulturell

Januar 2019

Als eine gute Nachricht bezeichnet der Bettenhäuser SPD – Stadtverordnete und Stadtteilbeauftragte Harry Völler die Sanierung des denkmalgeschützten Hallenbades Ost zu einem Bürogebäude mit Sitz eines Architekturbüros. „In Bettenhausen geht es voran und das nicht nur städtebaulich“, so der Stadtverordnete. Mit dem beschlossenen „Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzept Kasseler Osten (ISEK)“ wurde die Grundlagen für die Aufnahme in das Städtebauförderungsprogramm geschaffen. Die Neunutzung des ehemaligen Hallenbades Ost oder auch die neuen Planungen für das Salzmanngebäude zeigen, dass das historisch und baukulturelle Erbe im Stadtteil als Chance begriffen wird.

„Aber nicht nur städtebaulich sondern auch kulturell passiere derzeit viel im Stadtteil“, so Harry Völler. Neben dem Sandershaus als neue Stätte  für Kunst und Kultur, baut derzeit die Stadt für 2,7 Millionen Euro den Hochbunker Agathof im alten Ortskern von Bettenhausen um und erweitert damit das Raumangebot für Musik- und Bandproben, für Kreativworkshops und Angebote für die freie Kulturszene.  Zwei Kulturträger, Klang-Keller e.V. und Kulturfabrik Salzmann e.V., können damit ihr musikalisches und kulturelles Angebot für Jugendliche und Erwachsene erweitern. Auch der Rockbunker Dormannweg wird mit 120.000 Euro über das ISEK von der Stadt gefördert. „Wir sind in Bettenhausen auf einem sehr guten Weg, den Stadtteil für Kulturschaffende noch attraktiver zu machen und den Kasseler Osten mit seinen vielfältigen und heterogenen Strukturen so weiterzuentwickeln, dass die Lebensqualität und das Image verbessert wird“, so Harry Völler.